Marius’ Weblog

Cardiff

November 14, 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Today we went to Cardiff, the capital of Wales. What I’ve seen it’s a beautiful city. The castle is great and the interior  of the living part of it is amazing, as the castle has once been owned by one of the richest men of his time. The rain, however, drove us then into the café and such prevented us from strolling for a longer time through the centre.

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The medieval keep and in the background the new rugby stadium.

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The living part of the castle, which was rebuilt in the 19th century.

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Where the docks used to be from where the coal was shipped all over the world.

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Yongjo, Virginia and Cindy.

 

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Stonehenge

November 10, 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

And the pics from Stonehenge – unfortunately not as impressive as I had imagined it.

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Veeery interesting explanations on the audioguide: "We don't know for sure...", "Maybe...", "It is also possible..." :-) .

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Salisbury

November 10, 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Last Saturday we went on a trip to Salisbury and Stonehenge. Salisbury is a medieval city with a well preserved centre and a very beautiful and impressive cathedral. For centuries it used to be a place of pilgrimage and clerical power.

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Medieval houses.

 

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An ex-Prime Minister's villa.

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Bloody tourists.

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Salisbury Cathedral

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For Roman: The world's oldest operating clockwork.

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The beauty of gothic architecture...

 

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Leserbrief

November 9, 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Mein Leserbrief vom 4. November im St.Galler Tagblatt:

 

Mit Unwahrheiten Angst schüren

Mowag: Feuer im Dach, 30.10.09

Als ich diese Berichterstattung las, war ich erstaunt, mit welcher Unverfrorenheit die Rüstungsindustrie durch das Verbreiten von Unwahrheiten Angst schürt. Dual-Use-Güter, also solche, die sowohl zivil als militärisch genutzt werden können, sind von der Initiative zum Verbot von Kriegsmaterialexporten nicht betroffen. Die Initiative betrifft «Kriegsmaterial» und «besondere militärische Güter», die im Kriegsmaterialgesetz (Artikel 5) und im Güterkontrollgesetz (Artikel 3) definiert sind. Auch die erwähnten Minenräumpanzer sind ausdrücklich vom Verbot ausgenommen.

Klar werden Arbeitsplätze verloren gehen, wenn die Produktion für den Krieg bestimmter Produkte eingestellt werden muss. Doch jedes Ende bedeutet einen Anfang. Verlangen wir nicht auch von unseren Bauern, dass einige von ihnen aufgrund der Marktöffnung sich umorientieren müssen? Sind die Arbeiter der Rüstungsindustrie wirklich hoch qualifiziert, finden sie mit Sicherheit wieder eine Anstellung. Zudem verlangt die Initiative, dass betroffene Regionen und Beschäftigte während einer Übergangsfrist durch den Bund unterstützt werden. Laut Seco machten Kriegsmaterial-Exporte 2008 gerade mal 0,33 Prozent des gesamten Exportvolumens der Schweiz aus.

Ich frage mich, wieso die Kriegsmaterial-Initiative überhaupt umstritten ist. Einer anderen Person zum Zweck der Tötung eines Mitmenschen eine Pistole zu verkaufen, ist unmoralisch, das wird wohl von niemandem bestritten. Als Beihilfe zum Mord wird es auch gesetzlich schwer geahndet. Wenn der Verkauf von Waffen an Diktaturen und kriegführende Staaten aber in grossen Unternehmen organisiert ist und fette Gewinne abwirft, ist das moralisch in Ordnung und gesetzlich erlaubt? Für mich als Maschineningenieur käme es niemals in Frage, für Rüstungsunternehmen zu arbeiten.

Marius Stücheli, Bauernweid 8, 9230 Flawil

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Abgestimmt!

November 4, 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Heute habe ich meine Stimme abgeschickt. Ich hoffe ihr geht auch alle abstimmen und überzeugt auch die Leute in euerm Umfeld von dessen Notwendigkeit. Jemand muss mit dem guten Beispiel vorangehen und mit den schmutzigen Waffengeschäften aufhören. Wer wenn nicht die reiche Schweiz?

Diejenigen, die mit dem Verlust von Arbeitsplätzen argumentieren – was ist ein verlorener Arbeitsplatz gegen viele verlorene Menschenleben – sind wahrscheinlich dieselben, die gegen jegliche Regulierung der Banken waren und damit die Finanzkrise mit massiv grösseren Verlusten von Arbeitsplätzen erst ermöglicht haben. Ausserdem, was sind 5000 Stellen auf 7.5 Millionen Einwohner?

www.kriegsmaterial.ch

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Oddicombe Beach

November 2, 2009 · 3 Kommentare

Here just a few pictures of Oddicombe Beach, about 40 min from home. I went there with Johann on Sunday. It was a lovely, however windy day.

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The small railway going down the cliff to the beach - unfortunatelly only running during summer.

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The beach was rather deserted, despite the nice and mild weather.

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The bath was truely refreshing.

 

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Torquay

Oktober 31, 2009 · 1 Kommentar

I’ve been here in Torquay in the southwest of England for two weeks now. Time passes quickly as I’m studying a lot to achieve my high goals. But still there’s time to go out to have an Ale and listen to some folk songs in the “Hole in the Wall”, visit the old “Churston Court” pub, listen in the “Crown and Sceptre” to a jazz band that Norbert would have liked a lot.

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In the Churston Court, listening to the piano player.

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Rather a museum than a pub!

Last Saturday I went on a trip to Exeter that the school had organised. On the way to the capital of Devon we also stopped in some smaller towns.

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Tea House in Topsham.

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Two of the few old houses in Exeter that survived World War II.

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Schoolmates Garrit and Flavio.

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On Sunday we went for a walk over some hills, here called tors, of in the rough landscape of Dartmoor.

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Oh yes, the family where I live is very nice! That’s my home for the next weeks.

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Kriegsmaterial

Oktober 13, 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Der Bundesrat foutiert sich in seiner Bewilligungspraxis für Kriegsmaterialexporte um die aktuelle gesetzliche Lage. Ein grosser Teil der Schweizer Waffenexporte gehen an kriegsführende Länder. Immer wieder werden Schweizer Waffensysteme auch von Regierungen gegen die eigene Bevölkerung oder die Zivilbevölkerung von Nachbarländern ein, wie etwa in Burma, Mexiko, Guatemala oder dem Tschad.

Ein offener Brief von 70 Schweizer Rechtsprofessoren an BR Leuthard bestätigt, dass die heutige Gesetzgebung offenbar nicht ausreichend ist (http://www.kriegsmaterial.ch/site/2009/10/11/70-Rechtsprofessoren-kritisieren-Kriegsmaterial-Bewilligungspraxis.html). Deshalb am 29. November JA stimmen zur Volksinitiative gegen Kriegsmaterial-Exporte!

Der Soundtrack:

http://www.youtube.com/watch?v=7gtK19haBbM

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Mato Grosso do Sul – Pantanal

Juni 29, 2009 · 1 Kommentar

Nach Bonito hatte ich vor, mit einer CouchSurferin aus Campo Grande auf die Fazenda ihres Vaters zu fahren. Weil der Pickup aber einen Defekt hatte, getrauten sie sich nicht, mehr als 200 km durchs Niemandsland ohne Natelempfang zu fahren. Ja, hier gibt es das noch :-) .

So buchte ich halt bei einer Agentur einen Touri-Ausflug fuer vier Tage im Pantanal. Da fischten wir Piranhas, fuetterten Falken und Krokodile, fetzten mit lautem Motorboot durch den Fluss und mit lautem Pickup ueber die Landstrasse und machten einen kleinen Ausritt. Der Hoehepunkt war ein Spaziergang ab der Strasse, waehrend etwa einer Stunde. Der Pantanal selbst hat mich begeistert, die Touren leider weniger.

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Mein kuenftiges Mittagessen.

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Flugreisen fuer die Fisch-Innereien.

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Unsere Nachbarn beim Verspeisen eines Piranhas.

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Ja, das Kebabtier gibt es wirklich, heisst auch Capivara (Wasserschwein) und ernaehrt Krokodile und Jaguare.

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Zahninspektion.

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Indiana Jones.

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Tuiuius, so was wie grosse Stoerche.

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Eine kleine Anaconda, die der Rambo-Guide am Schwanz gepackt hat.

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Mein Hut, neu mit stolzer Ara-Feder.

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Mato Grosso do Sul – Bonito

Juni 5, 2009 · 2 Kommentare

Nach laengerer Pause melde ich mich mal wieder. Vergangene Woche habe ich meine Masterarbeit abgeschlossen – bis auf die Praesentation in Zuerich – und bin seit Sonntag auf Achse. Zuerst ging es nach Campo Grande, der Hauptstadt von Mato Grosso do Sul, dem Bundesstaat wo der groesste Teil des Pantanals liegt. Nach dem ich im Bus fast erfroren war, bei 14 Grad drinnen und 4 Grad draussen, wusste ich, dass Winter auch hier weiter unangenehm sein kann, als nur wegen den kurzen Tagen. Nach einem Stadtbummel und dem erwerb einer warmen Jacke fuhr ich dann noch am Tag meiner Ankunft nach Bonito.

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Busfahrt von Campo Grande nach Bonito, inklusive Gratis Abendstimmung und Sonnenuntergang.

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Linda und Carlinhos beim Brennen eines toenernen Ofens im selbstebauten Tonofen. Hmmm, die waerme tat nicht nur dem Ton gut...

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Wasserfall bei der Ilha do Padre.

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Besuch beim Schlangenmenschen, der mir eine seiner Boa Constrictor anvertraut hat, ohne zu wissen, wie gross mein Hunger war.

Hier in Bonito bin ich bei einer CouchSurferin untergekommen und habe grosses Glueck. Patricia ist echt zwaeg, ebenso ihre Freunde, die ich schon am ersten Tag kennen lernte und sie hat viel Zeit, mir die Schoenheiten rund um Bonito zu zeigen. Name ist hier Programm. Bonito hat eine sehr schoene Natur, mit vielen kleinen Fluessen. Klares Wasser, Fische, Wasserfaelle und natuerlich immer gutes Essen. Krokodil schmeckt ausgezeichnet.

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Die kleinen unbezahlten Helfer, welche die Fische fuettern.

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Mit Schwimmweste und Schnorchel bereit fuers Tiefseetauchen.

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Leicht unterkuelt nach dem Schnorcheln im Rio Sucuri, wo man eher durch Fische, als durch Wasser schwimmt.

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Mit Roesti wohlgenaehrt im Oca, v.l.n.r. Alexandre, Gringo, Linda, Carlinhos, Patricia, neuer Ofen.

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